Artikel 14
Es muss auch das Umfeld stimmen, wenn eine Wellensittich- Schau erfolgreich sein soll.

Hans - Jürgen H. Lenk DSV 749 (2001)

Die Käfigzahlen gehen bei vielen Schauen zurück. Der Grund hierfür ist sicher nicht nur auf der finanziellen Seite der Aussteller zu suchen. Es gibt zu viele Möglichkeiten, Freizeit zu gestalten. Nur wirklich interessierte Ws- Züchter bleiben ihrem Hobby treu. Eintagesschauen sind zwar sehr bequem, sie tragen jedoch sehr wenig zu einem guten sozialem Umfeld unter den WS- Züchtern bei. Die vorhandene Zeit ist einfach zu kurz. Am Beispiel der offenen Niederberg- Schau, will ich aufzeigen, was unter einem Umfeld für eine offene Schau zu verstehen ist. Zu nächst einige allgemeine Daten. Der Ausrichter dieser Schau, die Ortsgruppe Niederberg der ich seit 2003 nicht mehr angehöre, wurde im Juli 1967 gegründet. Sie ist eine DSV- Ortsgruppe. Bis zu dem Jahr 2002 haben wir 32 offene Schauen unter dem Namen "Niederberg- Schau" ausgerichtet. Bewertet wird nach einem von uns leicht abgewandeltem DSV- System. Wir haben eine eigene Homepage. Wer Interesse hat, kann dort weitere Einzelheiten über uns erfahren. Die Adresse lautet: http://www.ws-niederberg.de

Wer bei uns ausstellen will, kann alle Vögel die zum Schautermin in Kondition sind, einliefern. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Die Einlieferung kann am Freitag von 17 bis 21 Uhr oder an Samstag von 8 bis 10 Uhr erfolgen. Die Schauunterlagen werden für diejenigen, die bei uns ausgestellt haben, verschickt. Neue Aussteller können die Schauunterlagen bei unserem Kassierer und Schauverwalter Klaus Töller anfordern.
(Telefon 02104 749 72 E-Mail: klaus.toeller @arcormail.de)
Ab dem 31 ten Käfig nehmen wir kein Standgeld. Wir haben die Ausstellungsdauer unserer Schau von 3 auf 2 Tage geändert. Dadurch werden eventuell auftretende Belastungen bei nicht optimal trainierten Vögeln um ein Drittel verkürzt. Unsere Ausstellungshalle das Bürgerhaus in Haan Gruiten ist einfach zu erreichen. Der nähere Weg dahin ist von uns gekennzeichnet. Parkgelegenheiten sind in genügender Menge vorhanden. Zur Einlieferung der Vögel kann man bis zur Eingangstür vorfahren. Zum Transport (max. 30 m) bis zum Einlieferungstisch können vorhandene Transportwagen genutzt werden. Die Ausstellungshalle hat Platz für etwa 2000 Vögel. Die Gänge zwischen den Käfigen können so angeordnet werden, dass die Vögel nicht übermäßig belastet werden und die Besucher sich beim Betrachten der Vögel nicht stören. Zum Schutz von Besuchern und Vögel haben wir ein Rauchverbot in der Ausstellungshalle angeordnet. Eine Seitenfront der Ausstellungshalle besteht aus Glasfenstern. Es bestehen also ausgezeichnete Lichtverhältnisse für die Preisrichter und zum Betrachten der Vögel. Auch Mutationen, die wegen ihrer Farbenpracht gezüchtet werden, können eine gerechte Bewertung erhalten. Normalerweise haben wir 3 Richtplätze, entsprechend auch 3 Preisrichter. Die Richtarbeit kann auf hinter den Richtplätzen angeordneten Stühlen sitzend, verfolgt werden. Die Halle hat eine Klimaanlage.
 
Bei uns braucht ein Anfänger keine Angst zu haben, seine Vögel falsch ein zu liefern. Wir helfen beim Ausfüllen der Einlieferungsliste und der korrekten Angabe der Farbgruppen und Farben. Aussteller und Besucher brauchen keinen Eintritt zu zahlen. In unserer Ortsgruppe ist jeder darauf bedacht, dass die Vögel sich wohl fühlen und auf unserer Schau gut präsentiert werden. Sofort nach dem Richten werden die Vögel mit Wasser versorgt. Wir bemühen uns auch das unsere Aussteller sich wohl fühlen. Für Aussteller, die übernachten wollen, können auf Wunsch preisgünstige Zimmer von uns reserviert werden. Wer am Samstagmorgen einliefert, braucht nur eine Übernachtung. Familienmitglieder, die sich weniger für die Schau interessieren, haben viele Möglichkeiten ihre Zeit zu gestalten. Sie sehen, wir haben die besten Voraussetzungen für eine Schau.
Der in der Nähe liegende historische Ortsteil von Gruiten mit vielen Denkmal geschützten Häusern ist sehenswert.    Bild Nr. 1
   Bernd Schunck unser Schaumanager bei der Arbeit.
Düsseldorf, die Landeshauptstadt von Nordrhein- Westfahlen, etwa 20 Km von Haan Gruiten entfernt,  

hat einen hohen Freizeitwert. Besonders bekannt sind Königsallee, das Kunstmuseum und die Rhein- Uferpromenade. Aber auch ein Besuch des, in nächster Nähe (etwa 10 Km) von unserer Ausstellungshalle liegende Neandertalmuseums, ist zu empfehlen. Im Neandertal ist auch ein Tiergehege, mit Bisons, Wildpferden usw. Die Besichtigung ist kostenlos.

Mit den folgenden Bildern soll dokumentiert werden, wie wir unsere weiteren Bemühungen umsetzen.

Mit einem von uns bei der Erstellung stark beeinflussten Schauprogramm werden alle Daten bearbeitet. Eine eigens für uns zugeschnittene Einlieferungsliste ermöglicht uns eine korrekte Verarbeitung der Einlieferungsdaten.
Wir erstellen einen Katalog für die Ausstellungsergebnisse, in welchem jeder Vogel mit seiner Identifizierung erfasst ist. Es ist auch ersichtlich, wer ihn gezüchtet, welcher Preisrichter ihn gerichtet hat, und wie er bewertet wurde. Unser Katalog ist so aussagefähig, dass er von vielen anderen Schauausrichtern übernommen wurde. Die Bewertungskarten werden von uns mit allen Daten gedruckt. Sie stehen kurze Zeit nach erfolgter Bewertung zur Verfügung und können an die Ausstellungskäfige angebracht werden. Die Bewertungskarten entsprechen einer Urkunde für die Bewertung eines Vogels. Für die Schausieger haben wir spezielle optisch schön gestaltete Bewertungskarten erstellt.

 

 

Im Vordergrund sind die Pokale aufgereiht. Wanderpokale werden für die nachfolgend aufgeführten Platzierungen vergeben:

Bester der Schau
Bestes Gegengeschlecht
Bester Jungvogel
Bestes Gegengeschlecht
Bester WS Standard
Bestes Gegengeschlecht
Bester WS Schwierige Farben
Bestes Gegengeschlecht
Bestes Paar
Bestes Team

Darüber hin aus werden auch noch vereinsinterne Wanderpokale vergeben.

Bild Nr. 2
So präsentieren wir unsere Siegervögel. (siehe Bild Nr. 2 und 2a)


Bild Nr. 2a

In der neueren Zeit erhält jeder Aussteller anstatt eines Wanderpokal ein Bild in A4 Größe mit randlosem Glasrahmen von einem Wellensittich der zu einem Schausieger oder einem Schaugruppensieger gekürt wurde. Von diesen Wellensittichen werden von mir nach dem Richten Bilder gemacht (siehe Bild Nr. 2a) diese werden dann von Bernd Schunck über Nacht gedruckt und gerahmt so das sie zur Siegerehrung zur Verfügung stehen.

                                                                           

Zusätzlich werden Rosetten vergeben und je
nach Beteiligung bis zu 20 Pokale für Farbgruppensieger. Die sofort in den Besitz des Ausstellers übergehen. Die Schauergebnisse werden in 2 Fachzeitschriften, im Internet, Text
mit Bildern und als Text in den DSV- Nachrichten veröffentlicht. Der Siegervogel der Schau ist im Folgejahr auf unserer Urkunde abgebildet. Wir wollen ermöglichen, dass alle Aussteller (Anfänger bis zum Champion) erkennen können, wo sie in Konkurrenz zueinander stehen.
 Bild Nr. 3   Medaillen und Urkunden vor der Vergabe. 

 


Bild Nr. 3a

Blick in die Ausstellungshalle der OG Niederberg vor Schaueröffnung beim Richtprozess. Die Ausstellungskäfige werden auf in der Halle vorhandene Tische auf gestellt. Auf der rechten Seite ist eines der zwei Richtregale zu sehen, wo die Preisrichter die WS bewerten. Bei dieser Schau standen etwa 400 Käfige zur Bewertung.

Deswegen werden alle eingelieferten Vögel einer Farbgruppe, in einer Richtgruppe zusammen gerichtet. Natürlich erfolgt immer eine Unterteilung in alt / jung und Hahn / Henne. Gerichtet wird nach dem Platz- Prädikat System. Für Anfänger ist dieses System besonders hilfreich, wenn der Preisrichter, da wo es nötig ist eine Bemerkung auf den Käfig Aufkleber schreibt. Und damit dokumentiert, warum er von der normalen Beurteilung abgewichen ist. Voraussetzung für eine Medaille ist das Prädikat " sehr gut ". Bei der Vergabe der Medaillen gehen wir wie folgt vor: Aussteller der CH- und F-Stufe erhalten G- S- B- Medaillen für die Plätze 1 - 3, Aussteller der Z- und A-Stufe erhalten G- S- B- Medaillen für die Plätze 4 - 6. Jugendliche können in der Jugend- Stufe ausstellen und werden gesondert bewertet. Bei den Farbgruppen- und Schausiegen konkurrieren sie mit allen anderen.

  Bild Nr. 4
Niederberg- Medaillen Gold, Silber, Bronze und Zweifachrosetten für Gruppensieger. Die Rosetten für die Farbgruppensieger sind dreifach.

Auf dem Bild Nr. 4a ist die Urkunde stellvertretend zu sehen, welche im Jahr 2002 für alle Schausieger und Schaugruppensieger vergeben wurde. Die Bilder entsprachen den tatsächlichen Siegerwellensittichen. Sie wurden nach dem Richten aufgenommen und in die Urkunden eingearbeitet.

Eine Urkunde wie auf Bild Nr. 4 b zu sehen, erhielt jeder Preisrichter der auf der Niederberg Schau 2002 gerichtet hat.
 

  Bild Nr. 4a

 

 Bild Nr. 4 b
 

 


Bild Nr. 5

Unser Vorsitzender Jürgen Kreuer mit Tochter Jasmin und Schaumanager Bernd Schunck bei der Ziehung und Verteilung von Spezialgewinnen und Vergabe der auf der Schau errungenen Urkunden, Pokale und Medaillen an die Aussteller.

Spezialgewinne Gewinne werden für jedes Jahr neu festgelegt. Für das Jahr 2001 waren das:

1. Zwei Übernachtungen im Doppelzimmer einschließlich Frühstück für die DSV-Bundesschau 2001 im Best Western Park- hotel, Siegen
2. Vogeltombola, Zuchtvögel von OG- Mitgliedern gestiftet, werden verlost.

 

Bei der Siegerehrung am Sonntagnachmittag, die von unserem Schaumanager Bernd Schunck vor genommen wird, werden die Schauergebnisse aller Aussteller öffentlich unter dem Beifall von Ausstellern und Besuchern verlesen. Die Urkunden, Medaillen, Pokale, Rosetten und Ehrenpreise werden dabei überreicht.

 

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Bild Nr. 7
Andrea Jutte beim Erstellen der Lose für die Vogeltombola
 

Bild Nr. 6, rechts
Gewinner der Übernachtungen im Hotel "Best Western Parkhotel", Siegen. Josef Schieren aus Heinsberg. Er ist Anfänger und stellte zum ersten Mal auf der Niederberg- Schau aus.


 

Bild Nr. 8, Mitte
Tombola-Manager Hans-Jürgen Bierwirth, Stifter des Übernachtungspreises vor dem Einlass in die Ausstellungshalle. Hier erhalten die Ausstellen ihren, mit eingedrucktem Namen versehenden, Ausstellungskatalog. Wer will, kann in das Sparschwein eine kleine Spende geben.
                                                                               

Sie scheuen keine Mühen und Kosten die Gäste zu bewirten. Selbst gemachte schmackhafte Salate mit Frikadellen oder Würstchen und Kuchen können sehr preiswert gekauft werden. Natürlich gibt es auch Getränke wie Kaffee, Bier, Sekt und alkoholfreie
G
etränke dazu.

Bild Nr. 10
Pokalwart Hans-Jürgen Noethel sucht sich was "Gutes" aus.
 

Bild Nr. 9
Büfett verschiedene Kuchen und Salate hergestellt und     angerichtet von unseren Frauen.

 

 


 

   
 

Bild Nr. 11
Bedienung der Gäste

 

 

Bild Nr. 12
Leider waren zum Zeitpunkt der Aufnahme nicht alle unsere Frauen anwesend. Deshalb ist nur ein Teil von ihnen zu sehen. Sie warten auf unsere Gäste. Von rechts nach links gesehen:
Nicole Noethel, Renate Jakobs (zusammen mit ihrem Mann Friedhelm sehr gern gesehene Gäste. Renate bietet jedes Jahr selbst gemachte super Ansichtskarten zum Verkauf an.), Andrea Jutte, Monika Töller, Ingrid Lenk.

  Bild Nr. 13
Blick in unseren Bewirtungsraum.

Wir haben ideale Bedingungen unsere Gäste zu bewirten. So gemütlich sieht es bei uns in dem Vorraum vor unserer Ausstellungshalle aus. Hier kann man sich ein wenig ausruhen. Hier werden Freundschaften geschlossen, Richtergebnisse diskutiert und fachliche Themen besprochen. Natürlich können auch Verwandte und Freunde mitgebracht werden. Wir hoffen, dass Sie durch die Bilder und unsere Aussagen angeregt sind und auf einer unserer nächsten Schauen ausstellen, oder uns besuchen. Auf jeden Fall wünschen wir allen Ausstellungszüchtern super Zuchtergebnisse und ihren Familien, Verwandten und Bekannten Gesundheit und alles Gute.

Zum Schluss noch einige nostalgische Bilder und Daten von früheren Ausstellungen der DSV- Ortsgruppe Niederberg.
Bei den nachfolgenden Bildern handelt sich überwiegend um Pressebilder, welche mit entsprechenden Berichten und Kommentaren zu den jeweiligen Zeiträumen in den Tageszeitungen erschienen sind. Es ist sicherlich interessant zu sehen wie sich manche Mitglieder aus unserer Ortsgruppe verändert haben.
 
  Bild Nr. 14 links
4. Niederberg Schau
1975 im Kolpinghaus Mettmann (211 WS)

Zu sehen sind der damalige 1. Vorsitzende Heinz Lange (leider verstorben) mit seiner Frau Edelgard. Der Name des Kindes ist mir nicht bekannt.
rechts außen Klaus Töller

Preisrichter:
Bernd Alefelder und Dieter Klöttschen
 
Bild Nr. 15 rechts
4. Niederberg Schau
1975 im Kolpinghaus Mettmann

Das Bild zeigt von links Wolfgang Münch,
Robert Menrath, Markus Lenk, Axel Zollmarsch,
Thomas Maron, Heinz Lange und Hans- Jürgen H. Lenk
 

Der Katalog mit den Ausstellungsergebnissen für die 4. Niederberg Schau wurde von mir von Hand geschrieben. Bis zu 7 Vögel einer Richtgruppe wurden mit allen Daten erfasst. Sie können sich vorstellen, dass da einiger Zeitaufwand erforderlich war. Nachts wurden die Seiten kopiert, sortiert und geheftet. So, dass der Katalog am nächsten Tag an die Aussteller verteilt werden konnte. Trotz der vielen Arbeit hat es allen Beteiligten Spaß gemacht. Dieser Katalog war die Grundlage für die heutigen mit einem Rechner erstellten Ausgaben.

 
Bild Nr. 16
links
12. Niederberg Schau
1983 im Kolpinghaus Mettmann (487 WS)

Das Bild zeigt die Präsentation der Siegervögel und von links Bernd Schunck und Hans- Jürgen H. Lenk

Preisrichter:
Dieter Kuse, Theo Vins
 
   
13.Niederberg Schau
1984 im Kolpinghaus Mettmann
(370 WS)

Bild Nr. 17
Blick auf Pokale und Siegervögel
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Bild Nr.18
Preisrichter:
Budgerigar Society England
links Albert Day, rechts John Heald

 
Bild Nr.19
Bestes Team der Schau
6,0 Hellgrün RNr. 749- 84-div.
Züchter: Hans- Jürgen H. Lenk

 
     
Bild Nr. 20
Bester der Schau
Dunkelblau RNr.048-83-001
Züchter: ZG Remer / Sieger
Bild Nr. 21
Bestes GG der Schau
Zi. op. hl blau RNr. 5039-84-030
Züchter: G. Soest

Bild Nr. 22
Bester AS
AS h. grün RNr.749-82-018
Züchter: Hans- Jürgen H. Lenk
 
   

Bild Nr. 23
Züchtertreffen: rechte Bildhälfte Werner Remer
 

Bild Nr. 24
Züchtertreffen: Bildmitte Heinz Sieger
 
 


Bild Nr. 25
links
15. Niederberg Schau
1986 im Kolpinghaus Mettmann (333 WS)

Im Hintergrund die Siegervögel mit den gewonnenen Pokalen. Im Vordergrund von links Hans- Jürgen H. Lenk, Bürgermeisterin Ingrid Siebeke (Schirmherrin der Schau) und der damalige 1. Vorsitzende Bernd Schunck.

Preisrichter:
Horst Daum und Gerd Benz
 

 

Bild Nr. 26 links
19. Niederberg Schau 1990 im Kolpinghaus Mettmann (389 WS)
Bester WS der Schau
1,0 Zimt hell blau
Aussteller: ZG Remer / Sieger

Preisrichter:
Bernd Alefelder und Gerhard Benz

Bild Nr. 27
rechts
25. Niederberg Schau (Jubiläums- Schau) 1995 Bürgerhaus Haan- Gruiten (661 WS)
Ron Pearce beim Richten.

Preisrichter:
Fred Wright und Ron Pearce, England
 
 
 


Bild Nr. 28

Gruppenbild mit dem größten Teil der Ortsgruppenmitgliedern anlässlich der 27. Niederberg Schau 1997 im Bürgerhaus Haan- Gruiten (644 WS) mit den englischen Preisrichtern, Brian Byles vierter von Links, Fred Wright vierter von rechts und Ghalib al Nasser zweiter von rechts. In der Mitte des Bildes eines der beiden Ehrenmitglieder der Ortsgruppe, Heinz Sieger.
 

 

Bild Nr. 29
27.Niederberg Schau
1997 Bürgerhaus Haan- Gruiten
der englischer Preisrichter
Ghalib al Nasser beim Richten.

Weitere Personen auf dem Bild von
links zu sehen sind:
Wolfgang Münch, Jürgen Kreuer und
Hans - Jürgen H. Lenk

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