Artikel 8
Hellflügel,
was sollte bei der Zucht bedacht werden?
von Hans-Jürgen
H. Lenk DSV Nr. 749 (1999 / 2000 / 2002)
Diskussionen in unserer Ortsgruppe (DSV OG. Niederberg, der ich seit 2003
nicht mehr angehöre) bewirkten, dass ich mich mit dem nach dem Standard
gewünschtem Aussehenden und den theoretischen Verpaarungsmöglichkeiten von
Hellflügeln befasste. Dies geschah schon vor längerer Zeit.
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Beim Aufräumen fielen mir die Unterlagen wieder auf. Da es in den
Fachzeitschriften wenig über Hellflügel zu lesen gibt und eine
Information interessant, speziell für Hellflügelzüchter sein kann,
habe ich mich entschlossen daraus einen Bericht zu verfassen und ihn
zu veröffentlichen. Ich habe es vermieden allgemeine Informationen
über Hellflügel, die man in vielen Büchern und Zeitschriften nachlesen
kann, erneut aufzulisten. Das gilt auch für die Standardbeschreibung,
die jeder in den Standardheften, der jeweilige Verbände nachlesen
kann. Mit der Nutzung meiner Recherche und den aufgeführten
Verpaarungsmöglichkeiten, können gezielt Hellflügel, gezüchtet werden.1.0 Allgemeines
Es gibt diese Mutation als Normale und Opaline. Früher wurden
die Hellflügel - Opaline als Braunflügel bezeichnet
und ausgestellt. Sie haben ja auch bräunliche Flügel
und ein Leihe würde diese Wellensittiche niemals bei den
Hellflügeln einordnen. Genetisch sind sie es aber wohl.
Erst später hat man diesen Irrtum erkannt und sie den Hellflügeln
zugeordnet. Leider werden sie auch als Hellflügel ausgestellt,
was sie optisch aber nicht sind.
Bild: 1
Zeichnung von
Eric H. Peake
eines 1,0 Hellflügels dunkelgrün. So sollte der Kontrast
zwischen Körper und Flügel aussehen .
Leider ist die Schwanzfederfarbe zu dunkel gezeichnet. Sie sollte
bei dieser Mutation gelb sein. Siehe auch Bild 10.
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Bild 2
1,0 Normal Hellflügel Dunkelblau,
Beachten Sie den bläulichen,
dunklen
Schwanz. |
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Bild 3
0,1 Hellflügel
Opalin GG hellblau,
Beachten Sie die bräunliche
Zeichnung auf den Flügeln und den bläulichen dunklen
Schwanz.
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Bild 4
1,0 Hellflügel
Opalin Dunkelblau
Opalin - Hellflügel sind
für mich keine Hellflügel. Sie sehen zwar sehr schön
aus, aber nicht wie Hellflügel
und sollten deshalb auch
nicht
als Hellflügel ausgestellt
werden. |
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Bild 5
1,0 Hellflügel Hellgrün
Als Vergleich
zu dem Opalin - Hellflügel
- Dunkelblau, ein Hellgrüner Hellflügel. Bei diesem
Vogel könnte der Kontrast zwischen Flügel und Körper
stärker sein. Auch sollte der Flügel weniger Zeichnung
haben. Darüber hin aus ist es schon ein ansprechender Wellensittich. |
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Manche Hellflügel, auch Weiß-, oder Gelbflügel genannt,
sind in den letzten Jahren, mit sehr guten Körperformen, schon so gut
herausgezüchtet, dass sie Bester einer
Schau werden konnten. Ich muss allerdings gestehen,
dass objektiv betrachtet, was die Bewertung der Farbe
und Flügelzeichnung anbelangt, zumindest ein Auge beim Richten
zugedrückt wurde. Bei allen Hellflügeln, die ich
auf Ausstellungen verglichen habe, hatten die mit helleren Schwänzen
auch hellere Flügel. Zuchtziel ist ein sehr aufgehellter Flügel,
möglichst ohne Zeichnung, eine
saubere tiefe Körperfarbe und eine
Körperform, wie sie bei den Normalen auch verlangt wird. |

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Bild 6
1,0 Hellflügel Opalin Hellblau
40. DSV -Bundesschau
Bundesfarbgruppensieger 1998
Züchter:
ZG Müller
DSV Nr.447 / 1729 |
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Bild 7
1,0 Hellflügel Dunkelblau? 41.DSV-Bundesschau 1999
Bundesfarbgruppensieger
Züchter:
ZG Kuhn DSV Nr. 105
Der Kontrast zwischen
Flügel und Körperfarbe ist
bei diesem Vogel nicht besonders gut. Er sieht
einem Grauflügel sehr
ähnlich. |
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Bild 8
0,1 Hellflügel Hellblau
AZ-Landesschau Niederreingrenzland 1999
Bester Jungvogel
Züchter:
Peter Hündgen DSV Nr.982
Diese Henne hat schon eine bemerkungswerte gute Farb- verteilung
und einen gut aufgehellten Flügel, der jedoch noch nicht
zeichnungsfrei ist. |
1978 gab es beim DWV eine rege Diskussion, zwischen den Herren
G.A. Radtke, E. Meinhardt und Vohland, wie Hellflügel aussehen
und gezüchtet und bewertet werden sollten. Auch bei der
DSV beschäftigte man sich zu dieser Zeit mehr mit den Hellflügeln.
Von allen Parteien wurden die englischen Spezialisten (E.C. Jenkins,
Alf Huyton, Amos & Thumwood, C. H. Rogers) zitiert. Einiges,
was man über die Mutationen (Normale, Opaline, Zimter und
Aufgehellte) zum Verbessern des Typs damals als richtig annahm,
hat sich überholt. Schon damals und auch heute ist es Fakt.
Eine Verbesserung der Zeichnung und Farbe einer Mutation kann
nur erreicht werden, wenn man sie untereinander verpaart. Zu
der Zeit konnte man sich noch nicht vorstellen wie stark die
Hellflügel verbessert werden können.
Neueste Erkenntnisse sagen aus, dass wir uns die Zucht der sauberen
Flügel durch einen falschen Standard erschwert b. z. w.
unmöglich gemacht haben. Es geht im wesentlichen um die
Farbe der langen Schwanzfedern.
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Bild 9
Zeigt einen von dem englischen Züchter und Buchautor (Rainbow
Budgerigars) Ken Gray gezüchteten 0.1 Hellflügel Dunkelblau.
Hier sind deutlich zu erkennen, der helle Schwanz und die hellen
Füße und Zehnägel. Helle Zehnägel werden
von einigen Spezialisten als Indiz für einen Zimthellflügel
benutzt.
Ken Gray bestätigt ausdrücklich, dass es sich bei dem
abgebildeten Wellensittich nicht um einen Zimthellflügel
handelt.
Ken Gray begann 1938 zusammen
mit seinen zwei Brüdern mit der Wellensittichzucht. Wegen
des zweiten Weltkrieges musste er das Hobby unterbrechen. Seit
1959 züchtet er Hellflügel, Gelbgesichter, dominante
Schecken, rezessive Schecken, Schwarzaugen und Hellschwingen.
Ab 1960 konzentrierte er sich zusätzlich auf die Rainbow
-Zucht. Er berichtet in der englischen WS - Verbandszeitung "The
Budgerigar" (Märzheft 1997) über den Hergang,
wie es zu der heutigen Standardbeschreibung für Hellflügel
kam. Danach wurde im englischen Standard die Farbe der beiden langen
Schwanzfedern im Jahr 1976 von blassgrün für die Grünreihe und weiß in
der Blaureihe, in bläulich für beide Mutationen geändert. Ab 1984
wurde dann die Farbe für die beiden langen Schwanzfedern erneut für
beide Mutationen in blau geändert. |
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Die Änderung erfolgte nur, weil zu dieser Zeit dominante Züchter,
Wellensittiche mit blauen Schwänzen züchteten, die zwar einen besseren Typ
aber schlechtere Hellflügeleigenschaften (gezeichnete Flügel) hatten.
Diese Schwanzfarbe wird heute noch verlangt. Nach seinen Erfahrungen hat
das Erscheinen der Kehltupfen und die Flügelzeichnung bei den europäischen
Hellflügeln mit der Festlegung der blauen Farbe für den Schwanz zu tun.
Echte Hellflügel haben keine blauen Schwänze.
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Er fordert, dass der Standard
geändert wird. Ich glaube, dass Herr Ken Gray recht hat.
Wir Deutschen haben sicherlich seiner Zeit den Standard der Engländer
als gegeben übernommen. Heute sollten wir kritisch darüber
nachdenken, unseren Standard überarbeiten und entsprechend
korrigieren .Dann würden auch Versuche der Züchter
überflüssig, die Flügelzeichnung durch Einkreuzungen
von Zimtern aufzuhellen.
Bild 10
Ein wunderschöner Hellflügel Hellgrün mit den
gewünschten hellen Flügeln wie er in Australien von
dem Züchter Greg Thomson gezüchtet wird. Leider sind
diese Vögel als Ausstellungsvögel noch nicht so gut.
Mann beachte den hellen Schwanz.
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Bei dieser Gelegenheit möchte
ich auch in Erinnerung bringen, dass auf einer unserer DSV -
Preisrichtertagungen festgelegt wurde " ein Zimthellflügel,
der in seinem Erscheinungsbild dem Standard für Hellflügel
entspricht, ist auf DSV- Ausstellungen zugelassen." Die
Farbe der Füße kann hell sein. Nach meiner Meinung
ist nahezu nicht möglich mit Sicherheit einen Zimthellflügel
zu erkennen. Auch Hellflügel, die keine Zimter sind können
helle Füße und Zehnägel haben. (Siehe Bild 9)
Neuer Standard
In
dem DSV Standard Fassung 2002, welcher dem WBO Standard (World
Budgerigar Organisation) entspricht, wurde jetzt
die Farbe der
Schwanzfedern der Grünreihe in " gelblich grauweiß"
und der Blaureihe in "grauweiß" geändert.
Wie sie aus
dem vorstehenden Text erkennen können, ist das
nicht nur nach meiner Meinung der richtige Weg Hellflügel
mit sauberen
und aufgehellten Flügeln zu züchten. Ich
bin gespannt, wie lange es dauern wird, bis wir die positiven
Auswirkungen auf die Hellflügelzucht auf den Schauen erkennen
können. |
Die Australier haben folgenden
Wortlaut in ihrem Standard angegeben:
Farbe der Schwanzfeder neutral mit aufgehellter Grund,
- oder Körperfarbe.
Das scheint mir eine gute Festlegung.
Die Australier behaupten ja schon lange, dass die europäischen
Hellflügel, in Wirklichkeit Grauflügel sind. Wenn wir
uns unbeeinflusst unsere Hellflügel anschauen und mit den
Bildern von australischen Hellflügeln und Grauflügeln
vergleichen, müssen wir gestehen, sie scheinen in den meisten
Fällen recht zu haben. Dass es Hellflügel mit den gewünschten
zeichnungsfreien Flügeln gibt, können wir in Australien
sehen. Nach Aussagen von australischen Züchtern hat keiner
dieser Vögel einen blauen Schwanz.
Es ist wohl bekannt, dass ich in meiner Zuchtanlage keine Mutationen
der so genannten schwierigen Farben züchte. Kaum bekannt
ist, dass ich über mehrere Jahre in der Zuchtanlage von
dem leider schon verstorbenen Farbenzüchter (Falben, Hellflügel,
Aufgehellte, Rez. Schecken, Schwarzaugen) Hermann Kern DSV Nr.
803, maßgeblich die Zuchtpaare zusammengestellt und die
erforderlichen Einkreuzungsvögel besorgt habe. So hatte
ich Gelegenheit, auch auf diesen Gebieten praktische Erfahrungen
zu sammeln.
Wie aus den Veröffentlichungen der Ausstellungsergebnisse
der betroffenen Jahre zu ersehen ist, waren die Zuchtergebnisse
nicht schlecht.
1.1 Grundsätzliches
Bei der Zucht von Hellflügeln sollte man nachfolgendes beachten:
Zu einer Hellflügelzucht gehören Hellflügel, Aufgehellte
und Normale. Mit den Normalen werden die Aufgehellten verbessert,
für die Verbesserung der Hellflügel sollten dann die
Aufgehellten eingesetzt werden. Am besten ist es, sich auf normale
Hennen zu konzentrieren und nur diese als Vorprodukt für
die Hellflügelzucht einzusetzen.
|
Es ist wichtig bei den Verpaarungen
der Normalen und Aufgehellten auf die Vererbung von Kopfqualität,
gute Körperform und Typ zu achten. Bei den Hellflügeln
sollten Vögel ausgesucht werden, die besonders reine Flügel
und kräftige Farben haben. Oft wird empfohlen, dunkelfaktorige
Vögel für die Verbesserung der Hellflügel einzusetzen.
Dadurch wird der Kontrast zwar etwas deutlicher, für die
Hellflügeleigenschaften (zeichnungsfreie Flügel und
saubere kräftige Körperfarbe) bringt dies jedoch nichts.
Da Hellflügel dominant über Aufgehellte sind, kann
das gewünschte Zuchtergebnis, wenn man sie miteinander verpaart,
schnell beurteilt werden.
Grauflügel sollten nach Möglichkeit nicht in einer
Hellflügelzucht eingesetzt werden.
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Bild 11
1,0 Gelb Grau,
Wellensittich - Europa - Championat 2000
Bester Aufgehellter
Züchter:
B. Stegmann
AZ-Nr. 08702 |
|
 |
Bild 12
1,0 Grauflügel
Hellgrün,
41. DSV-Bundesschau 1999
Farbgruppensieger
Züchter:
ZG Heidelmeier
DSV 808
|
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Bild 13
1,0 Grauflügel
Opalin Grau
(1997)
Diese Mutation sollte man
nicht für die Zucht von Hellflügel nutzen. Die graue
Farbe ist nur bedingt einsetzbar, da man kaum den gewünschten
Kontrast zwischen Flügel und Körper ereichen kann.
Ich habe bis jetzt nur einen Hellflügel in grau bei einem
Züchter gesehen. |
Aus Verpaarungen Hellflügel
x Grauflügel entstehen Farbkombinationen, die manchmal nicht
eingeordnet werden können. Es ist bei diesen Verpaarungen
oft schwierig zu entscheiden, welcher von den gezüchteten
Vögeln noch ein Hellflügel ist. Hellflügel vererben
zu Grauflügel intermediär, wobei die Körperfarbe
von den Hellflügeln und die Flügelzeichnung von den
Grauflügeln geerbt werden. Eine neue Farbkombination ist
entstanden. "Grauflügel mit voller Körperfarbe"
Sie sind beide gleich dominant.
Es gibt keine Spalterbigkeit.
- Reinerbige (Doppelfaktorige) Hellflügel sind Vögel,
welche außer in Grundfarben und Dunkelfaktoren, in keine
andere
Mutation .spalterbig
sind.
- Einzelfaktorige Hellflügel sollten immer nur spalterbig
in Aufgehellt sein, weil für die Farbverbesserung keine
andere
.Mutation in .Frage
kommen sollte.
- Hellflügel und Grauflügel sind dominant über
Aufgehellte.
- Normale können nicht gleichzeitig in Hellflügel und
Grauflügel spalterbig sein.
Obwohl Grauflügel in einer Hellflügelzucht nichts zu
suchen haben, sind sie mit behandelt worden. Es sollte bekannt
sein, wie man sie zuchtmäßig ausmerzen kann.
1.2 Vererbungssymbole
Hellflügel, reinerbig .
Hellflügel, spalterbig/Aufgehellt
Doppelfaktorige ..
Einzelfaktorige
Hellflügel hellgrün (Gelbflügel) .
. " ....dunkelgrün....
"..........-.
.
" ....oliv ..............."....
Hellflügel hellblau (Weißflügel)
" ......dunkelblau ..."
.....
. " ......mauve
........." ...
Normal.........
Aufgehellte (reinerbig) .
Grauflügel
...
Grauflügel, spalterbig/Aufgehellt
Vollfarbiger Grauflügel......... |
= OH
OH. = Doppelfaktorige
=
OH OW = Einzelfaktorige
.= DF
= EF
= OH OH FF bb
= OH OH FF Bb
= OH OH FF BB
= OH OH ff bb
= OH OH ff Bb
=
OH OH ff BB
= N N
=
OW OW
= OG OG
.=
OG OW
=
OG OH |
Die unterschiedlichen Spalterbigkeiten sind optisch
nicht zu erkennen. Es müssen Testverpaarungen
durchgeführt werden. |
1.3 Verpaarungsbeispiele
Um die Darstellungen für die Verpaarungsbeispiele nicht
zu umfangreich zu gestalten zu müssen (es ergeben sich so
schon 22 Verpaarungsbeispiele), wurde auf die einzelnen Farben
mit den dazugehörigen Dunkelfaktoren keine Rücksicht
genommen.
Verpaarung Nr. 1
Hellflügel / Aufgehellt (Einzelfaktor = EF) OH
OW x Hellflügel / Aufgehellt (Einzelfaktor = EF)
OH OW
|
|
. OH |
OW |
|
OH |
OH OH |
OW OH |
|
OW |
OH OW |
OW OW |
|
OH OH ..25%
Hellflügel DF
OH OW .50% Hellflügel / Aufgehellt EF
OW OW.25% Aufgehellt |
Verpaarung Nr. 2
Hellflügel / Aufgehellt (Einzelfaktor = EF) OH
OW x Hellflügel (Doppelfaktor = DF) OH OH
|
|
OH OH ..50% Hellflügel DF
OH OW .50% Hellflügel / Aufgehellt EF |
Verpaarung Nr. 3
Hellflügel (Doppelfaktor = DF) OH OH x Hellflügel
(Doppelfaktor = DF) OH OH
|
|
OH OH ..100% Hellflügel DF |
Verpaarung Nr. 4
Hellflügel (Doppelfaktor
= DF) OH OH x Normal NN
|
|
N OH ..100% Normal / Hellflügel |
Verpaarung Nr. 5
Hellflügel (Doppelfaktor = DF) OH OH x Normal
/ Hellflügel N OH .
|
|
OH OH ..50% Hellflügel DF
N .OW .50% Normal / Hellflügel |
Verpaarung Nr. 6
Normal / Hellflügel
N OH .x Normal / Hellflügel N OH .
|
|
. .OH |
.N |
|
OH |
OH OH |
OH OH |
|
N |
OH N |
NN |
|
OH OH ,..50%
Hellflügel DF
N .
OH....25%
Normal / Hellflügel
NN ........25% Normal |
Verpaarung Nr. 7
Normal / Hellflügel
N OH .x Normal NN
|
|
N OH ..50% Normal / Hellflügel
NN.... .50% Normal |
Verpaarung Nr. 8
Hellflügel (Doppelfaktor
= DF) OH OH x Aufgehellt (reinerbig) OW OW
|
|
OH OW ..100% Hellflügel / Aufgehellt EF |
Verpaarung Nr. 9
Hellflügel (Doppelfaktor = DF) OH OH x Hellflügel
/ Aufgehellt (Einzelfaktor = EF) OH OW .
|
|
OH OH ..50% Hellflügel DF
OW OW 50% Aufgehellt (reinerbig) |
Verpaarung Nr. 10
Hellflügel (Doppelfaktor = DF) OH OH x Normal
/ Aufgehellt N OW .
|
|
OH .N..,,,50%
Normal / Hellflügel
OW OH .50% Hellflügel / Aufgehellt EF |
Verpaarung Nr. 11
Hellflügel /
Aufgehellt (Einzelfaktor = EF) OH OW .x Normal / Hellflügel N OH .
|
|
. OH |
N |
|
OH |
OH OH |
N OH |
|
OW |
OH OW |
N OW |
|
OH OH ,..25%
Hellflügel DF
OH OW
..25% Hellflügel
/ Aufgehellt EF
N .
.OH....25%
Normal / Hellflügel
N .. OW...25%
Normal |
Verpaarung Nr. 12
Hellflügel / Aufgehellt (Einzelfaktor = EF) OH
OW x Hellflügel / Aufgehellt (Einzelfaktor = EF)
OH OW .
|
|
. OH |
..OW |
|
OH |
OH OH |
OH OW |
|
.OW |
OH OW |
OW OW |
|
OH OH ,.25%
Hellflügel DF
OW OW.25% Aufgehellt (reinerbig)
OH.OW .50% Hellflügel
/ Aufgehellt EF |
Verpaarung Nr. 13
Hellflügel / Aufgehellt (Einzelfaktor = EF) OH
OW x Aufgehellt (reinerbig) OW OW
|
|
OH OW.50% Hellflügel / Aufgehellt EF
OW OW 50% Aufgehellt (reinerbig) |
Verpaarung Nr. 14
Hellflügel /
Aufgehellt (Einzelfaktor = EF) OH OW .x Normal / Aufgehellt N OW
|
|
. .OW |
.N |
|
OH |
OH OW |
N OH |
|
OW |
OW OW |
.N OW |
|
OH OW ,.25%
Hellflügel / Aufgehellt EF
OW OW
.25% Aufgehellt (reinerbig)
N .
.OH...25%
Normal / Hellflügel
N .. OW..25% Normal
/ Aufgehellt |
Verpaarung Nr. 15
Normal / Hellflügel
N OH.x Normal / Aufgehellt N OW
|
|
. N |
OH |
|
N |
N N |
OH N |
|
OW |
N OW |
OH OW |
|
OH OW ,.25%
Hellflügel / Aufgehellt EF
N
...N .....25%
Normal
N .
.OH...25%
Normal / Hellflügel
N .. OW..25% Normal
/ Aufgehellt |
Verpaarung Nr. 16
Normal / Hellflügel
N OH.x Aufgehellt (reinerbig) OW OW
|
|
OH OHO.50% Hellflügel / Aufgehellt EF
OW OW 50% Normal / Aufgehellt |
Verpaarung Nr. 17
Normal NN. x Hellflügel / Aufgehellt (Einzelfaktor =
EF) OH OW
|
|
N OH .50% Normal / Hellflügel
N OW 50% Normal / Aufgehellt |
Verpaarung Nr. 18
Hellflügel (Doppelfaktor
= DF) OH OH x Grauflügel (Doppelfaktor =
DF) .OG OG
|
|
OH OG 100% Grauflügel
mit voller Körperfarbe |
Verpaarung Nr. 19
Hellflügel / Aufgehellt (Einzelfaktor = EF) OH
OW x Grauflügel (Doppelfaktor = DF). OG OG
|
|
OH OG. 50% Grauflügel mit voller Körperfarbe
OW OG 50% Grauflügel / Aufgehellt |
Verpaarung Nr. 20
Grauflügel mit voller Körperfarbe OH OG x Hellflügel
(Doppelfaktor = DF) OH OH
|
|
OH OG. 50% Grauflügel mit voller Körperfarbe
OH OH .50% .Hellflügel
DF |
Verpaarung Nr. 21
Grauflügel mit voller Körperfarbe OH OG x Grauflügel
(Doppelfaktor = DF). OG OG
|
|
OH OG. 50% Grauflügel mit voller Körperfarbe
OG OG ..50% .Grauflügel
DF |
Verpaarung Nr. 22
Grauflügel
/ Aufgehellt (Einzelfaktor = EF) OG OW .x Grauflügel / Aufgehellt (Einzelfaktor
= EF) OG OW
|
|
..OG |
OW |
|
OG |
OG OG |
. .OW OG |
|
. OW |
. .OG OW |
OW OW |
|
|
OG OW,. 50% Grauflügel / Aufgehellt EF
OW.
OW. 25%
Aufgehellt (reinerbig)
OG
OG.. 25% Grauflügel DF |
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